25.02.2019
MUNA

Muna bald ein Park wie in Kanada?

Die 1938 entstandene Munitionsanstalt wurde nach dem Krieg von den Amerikanern übernommen und das Munitions-Depot ging 1958 wieder an die neu aufgestellte Bundeswehr über. 2007 kam das AUS für die Munitionsanstalt.2009 gingen 98,7 Hektar des waldbestandenen ehemaligen Depotbereichs ins Eigentum der Gemeinde Hohenbrunn über, zirka 80 Hektar erwarb die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Von den rund 110 Munitions-Bunkern liegen 23 in der Gemarkung Siegertsbrunn und etwa 80 auf Hohenbrunner Gebiet.

Das Waldgelände sowie die Tierwelt werden seit der Übernahme durch die Gemeinden von Förstern gepflegt. Teile der geteerten Wege sind heute bereits von der Natur überwachsen.

bereits 2015 haben wir einen Antrag auf Durchführung einer Machbarkeit zur Öffnung der MUNA gestellt. Die Grünen haben in 2018 einen gleichen Antrag gestellt.

In den letzten Jahren wurden von uns im abgesperrten MUNA Bereich mehrfach Winterwanderungen und Radtouren durchgeführt, zuletzt am 28.7.2018. Viele Teilnehmer äußerten sich skeptisch gegenüber einer völligen Öffnung des eingezäunten Waldgeländes. Ideen zur Nutzung des Geländes, sowohl für gewerbliche Zwecke wie auch für Freizeit-Aktivitäten gab es zahlreiche, jedoch waren sich die meisten einig, dass es die Natur und Tierwelt im Waldgebiet der abgeschlossenen MUNA zu schützen gilt. Ggfs wäre eine Öffnung an bestimmten Tagen durch eine „Park-Vereinigung“ die beste Lösung. Diese Idee gilt es weiter zu verfolgen.... lesen Sie mir hierzu