26.02.2019
Bebauungsplan unter Vorbehalt

In der Sonder-Bau-Ausschuss-Sitzung am 25.7.19 wurde der Bebauungsplan unter Vorbehalt des Abschlusses eines Städtebaulichen Vertrages beschlossen. 

Es ist schon bedenklich, dass dieser Vertrag nach über 2,5 Jahren Planung noch nicht final verhandelt und unterzeichnet ist. Fakt ist, dass die vom Gemeinderat geforderten Rahmenbedingungen im Vertrag bisher nicht erfüllt werden. Der Vertrag regelt u.a. die Erschließung des Geländes, die Ausgleichsflächen sowie die sozialgerechte Bodennutzung). Somit verzögert sich ein möglicher Baubeginn weiter. Hierfür sind aber nicht die sachlichen Einwände der FW verantwortlich, sondern ganz alleine das Agiern des Bürgermeisters.

Auf Antrag der Freien Wähler wurde im Oktober 2018 im Bau-Ausschuss beschlossen, den Riegelbau durch 3 Wohngebäude zu ersetzten -> hierdurch entsteht ein lockeres Gesamtbild.  Eine Drehung der Gebäude mit Ausrichtung der Balkone nach Süden lehnte der Investor ab, da er hierfür mehr Geld für eine Lärmschutz investieren müßte.

Unsere Verärgerung über das Fehlen von Planskizzen in der Sitzung am 25.7. sowie allen Protokollen über die Beschlüsse zu den Wandhöhen / Dachneigungen etc. haben wir zum Ausdruck gebracht.

Bei diesem Bauvorhaben kann erwartet werden, dass sowohl dem Gemeinderat wie auch den Bürgern anschauliche Pläne von den geplanten Häusern präsentiert werden. 

 
 

 

 

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